Türchen 5

Hinter dem heutigen Türchen steckt wieder eine Verlosung! Der Gewinnerin schenken wir ein Exemplar des wirklich wunderschönen PomPom Magazins 26. Schon das Titelbild ist atemberaubend, aber auch im Heft selber sind wunderschöne Modelle zu finden. Einen Überblick gibts bei Ravelry

Da das PomPom Heft leider nur auf Englisch erhältlich ist, möchten wir heute gerne von euch wissen, ob ihr gut mit englischen Anleitungen zurecht kommt oder sie vielleicht bevorzugt (so wie wir), da sich einiges weitaus weniger umständlich ausdrücken lässt als im Deutschen. Habt ihr vielleicht einen Tipp für diejenigen StrickerInnen, die sich an den englischen Anleitungen die Zähne ausbeissen? Habt ihr ein online Wörterbuch, das euch besonders hilft? Wir sind gespannt auf eure Antworten und verlosen unter allen, die hier im Blog bis morgen um 8 Uhr einen Kommentar hinter lassen, das PomPom Heft.

Es gilt: Leider können wir die Gewinne nur innerhalb der Schweiz versenden, Teilnahmebedingung ist also ein Wohnsitz in der Schweiz. Alle Teilnehmer müssen zudem volljährig sein oder die Erlaubnis eines Erziehungsberechtigten haben. Der Gewinner wird per Zufallsgenerator bestimmt und von uns benachrichtigt. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt oder umgetauscht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

FacebookPinterestEmailShare

43 Gedanken zu „Türchen 5

  1. Kathrin

    Ich komme unterdessen gut zurecht mit englischen Anleitungen, nachdem ich mich an die Abkürzungen gewöhnt habe. Manchmal muss ich ein Wort nachschlagen, aber das ist mit den heutigen online-Möglichkeiten kein Problem.

    Antworten
    1. Josiane

      Bonjour, français anglais allemand italien finalement une fois que l’on sait comment les points se nomment et qu’il a y des grilles c’est pas de problème !

      Antworten
  2. Véronique

    Bonjour,

    J’utilisais des modèles en français, mais depuis quelques années, après avoir découvert Ravelry, je me suis mise à utiliser des modèles en anglais ou allemand. On trouve facilement sur le web des dictionnaires comme celui-ci
    https://www.tricotin.com/dico3.htm
    ou sur le site de Drops: https://www.garnstudio.com/glossary.php?langf=fr&langt=en
    Allemand-anglais: https://www.garnstudio.com/glossary.php?langf=de&langt=en.

    Don’t worry, knit happy!

    Véronique

    Antworten
  3. Pellissier Yasmine

    Guten Morgen,

    Das Pompom Heft und seine Modelle sind wirklich wunderschön! Das möchten wir alle gerne gewinnen. Ich habe mal vor einigen Jahren eine Uebersetzung deutsch/englisch von einem Wollgeschäft erhalten, und so mit englischen Anleitungen nie Probleme gehabt. Sie sind sogar oft viel einfacher zu verstehen als die deutschen und oft haben die englischen Modelle noch mehr das gewisse Etwas.
    Schöner Tag euch

    Antworten
  4. Rosmarie

    Ich bin gespannt auf die vielen Tipps, um mit englischen Anleitungen zurecht zukommen. Leider habe ich mich noch nicht an ein “englisches Projekt” gewagt. Gibt es vielleicht ein Projekt, welches sich für Anfänger eignet?

    Antworten
    1. Maria

      Liebe Rosmarie

      Ich glaube, es gibt nicht EIN Projekt, das anfängertauglich ist. Meiner Meinung nach suchst du dir am besten eins aus, das dich interessiert, setzt dich vor den Computer und suchst dir eine Deutsch-Englisch-Strickbegriff-Tabelle raus und machst Youtube auf. So findest du ganz bestimmt raus, was die Abkürzungen heissen, ich zumindest habe genau so Stück für Stück die Anleitungen zu entziffern gelernt und lerne auch heute noch immer mal wieder was Neues dazu 🙂
      Eine Idee ist auch, dass du dir ein Modell suchst, bei dem die Anleitung sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch erhältlich ist, da kannst du dann jeweils gegenchecken.
      Nur Mut, du schaffst das schon!

      Viel Spass, liebe Grüsse

      Antworten
  5. Maike

    Wow!!! Dieses Heft! Als Familienhebamme müsste ich ihn mir kaufen, eine nummer mit Mond und Himmel thema ist etwas was dazu passt! 🙂

    Ich stricke praktisch nur aus englische Anleitungen, habe so angefangen und hab mich nie gefragt ob es das Beste ist oder nicht, ich nehme an ich hab’s so gemacht weil ich damals auch mehr Anleitungen gefunden habe.
    Für mich ist Youtube der beste „wörterbuch“: also Videos Übersetzung 😁. Wenn ich irgend eine Abkürzung oder eine Art zu stricken nicht verstehe suche ich diese zuerst auf Youtube, meistens finde ich dort eine sehr gute Antwort!
    Liebste Grüße!

    Antworten
  6. Karin Brummer

    Ich habe letzte Woche überlegt dieses Heft zu kaufen, weil ich den Pullover Luna so toll finde vom Schnitt und vom Muster her.

    Antworten
  7. Sarah

    Hallo zusammen,
    ich stricke auch sehr gerne englische Anleitungen.
    Ich finde, wenn man mal die gängigen Strickbegriffe kennt geht es auch besser.
    Am Anfang habe ich ein Wörterbuch benutzt, dass ich hier teilen möchte:
    https://www.wolleunddesign.de/downloads/wolleunddesignenglischestrickbegriffe2009-2.pdf
    Wenn ich heute den Strickbegriff nicht kenne schaue ich bei Youtube vorbei.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn ich das Pompom Heft gewinnen würde.
    Liebe Grüsse
    Sarah

    Antworten
  8. Caro

    Meistens stricke ich nach englischsprachigen Anleitungen, da ich das übersichtliche System der Abkürzungen mag. Um sich darin einzuarbeiten, gibt es in Büchern und im Internet deutsch- und englischsprachige Verzeichnisse der Abkürzungen sowie der grafischen Symbole. Die Ausführung der Strickbegriffe wird in zahlreichen Videos anschaulich erklärt.

    Antworten
  9. Verena

    Das Heft ist wirklich sehr schön. Mit englischen Anleitungen habe ich recht mühe,wenn mir aber etwas gut gefällt,”wurschtle” ich mich durch.

    Antworten
  10. Maria

    Ich arbeite viel lieber mit englischen Anleitungen, denn sie sind oft klarer, kurzer, prägnanter formuliert und somit auch schneller gelesen und umgesetzt.
    Klar, anfangs musste ich etwas “dreinkommen”, wie mit jeder Fachsprache halt. Ich habe x-Mal in der Deutsch-Englisch-Tabelle nachgeschaut, was was heisst, und auch Youtube bemüht (Video finde ich übrigens super, das ist für mich der eindeutig schnellste Weg, Strickmanöver zu lernen).
    Mittlerweile bin ich soweit, dass ich mir bei deutschen Anleitungen manchmal die englische Abkürzung daneben schreibe, weil die für mich aussagekräftiger ist 🙂

    Antworten
  11. Veronika Noon

    Während meiner aktivsten strickzeit habe ich in Wales gewohnt und war schon sehr früh bei Ravelry unterwegs, daher sind mir englische Anleitungen lieber. 🙂

    Antworten
  12. Nicole

    Ich wollte mir das Heft auch schon lange kaufen, aber ich habe noch ein paar UFOs…
    Ich überlege eigentlich nie ob ich eine Anleitung schaffe oder nicht, das geht normalerweise immer irgendwie. Ein Vorteil habe ich natürlich dadurch, dass ich Englisch relativ gut verstehe. Allerdings muss man ja auch da Strickbegriffe nachschauen. Aber das schöne ist ja, dass einem immer wieder gerne geholfen wird. Man muss nur fragen.
    Also mein Tipp zum Bewältigen von Englischen Anleitungen: Keine falsche Scheu. Deutsch ist ja mit Englisch verwandt. Das wird sich schon irgendwie ergeben und wenn Probleme entstehen gibt es ganz viele Menschen die sich freuen, wenn sie helfen dürfen.

    Antworten
  13. Tina

    Ich stricke vorwiegend nach englischen Anleitungen. Habe mich einfach so dran gewohnt.
    Für meine Mutter, habe ich das Strick-Vokabel Heft “Keep Calm and Knit on” gekauft. Es gibt das deutsche Äquivalent zu vielen englischen Ausdrücken, und gibt auch mal eine Anleitung für Ausdrücke, die nicht geläufig sind. Kann ich auf jeden Fall empfehlen.

    Gut Strick!

    Antworten
  14. Mirjam Scherrer

    da Veronique , vielen Dank, ein Übersetzungstip Englisch-Deutsch gab, würde ich mich, Strickplaner 2019 sei Dank, an den Moondust Hat, Sky Map, Hypatia und Hecate wagen.
    Und wer weiss, nur noch Englisch-Anleitungen stricken……

    Antworten
  15. Rahel

    Ich habe angefangen mit ganz einfachen Anleitungen auf Englisch zu stricken, so dass mir klar war, was zu tun ist und ich mich an die ungewohnten Ausdrücke gewöhnen konnte. Danach habe ich etwas komplexere Anleitungen angepackt, von denen es auf raverly auch eine deutsche Übersetzung gab. So konnte ich im schlimmsten Fall “spicken” 😉

    Liebe Grüsse, Rahel

    Antworten
  16. Susanne

    Ich traue mir in der Zwischenzeit zu, auch nach englischen Anleitungen zu stricken. Es ist gar nicht so schwierig, dank Youtube & Co. Es ist viel weniger schwierig als gedacht!

    Antworten
  17. Damaris

    Ich arbeite gerne mit englischen Anleitungen. Ich finde sie meist klarer und verständlicher beschrieben. Abkürzungen sind gut beschrieben und Begriffe die ich nicht kenne „google“ ich und meist gibts ein Video dazu. Das hilft mir sehr.
    Würd mich sehr über die PomPom Ausgabe freuen. Liebäugle schon länger damit.

    Antworten
  18. Marianne Pulfer

    Ich habe erst vor einiger Zeit wieder zu stricken begonnen, dabei entdeckte ich das strickcafe in Aarau mit den wunderbaren Garnen und wurde auf ravelry aufmerksam gemacht. Da ich recht gut englisch spreche habe ich mich schnell an die Anleitungen gewagt. Ich nehme oft auch die Kurzvideos auf youtube zuhilfe. Was ich gerne einmal besuchen würde, ist ein Kurs, der mir die verschiedenen Möglichkeiten von verkürzten Reihen aufzeigt, oder andere Tipps und Tricks, damit es ein schönes Maschenbild zeigt. Vielleicht kennt ihr ein solches Angebot?
    Herzliche Strickgrüsse
    Marianne

    Antworten
  19. Saara

    Ich stricke viel nach englischen Anleitungen. Meiner Meinung nach ist es am einfachsten bei einem Strickmuster, welches man unbedingt machen möchte. Braucht etwas mehr Zeit aber man lernt die Begriffe schnell.

    Antworten
  20. Clarissa

    Als Anekdote: Kürzlich strickte ich ein Muster einer deutschen Designerin nach und musste die zum Glück existierende englische Übersetzung zu Hilfe nehmen, weil ich mittlerweile die englischen Abkürzungen besser verstehe und sie auch leichter finde.

    Andere Strickerinnen haben hier schon etliche gute Tipps gegeben. Ich persönlich google und schaue mir dann die damit erscheinenden YouTube Links an, da mir visuelle Erklärungen verständlicher sind. Abhilfe kann auch das ausführliche englische Knitting Abbreviations Glossary von knittinghelp.com schaffen und natürlich die Foren auf Ravelry (mehrere deutschsprachige), die gern weiterhelfen.

    Einen Begriff habe ich mir jedoch an den Strickkorb heften müssen, weil ich immer wieder vergesse, was er bedeutet: sk2p.

    Übrigens: Das Pompom Heft finde ich toll. Kannte ich nicht. Vielen Dank!

    Antworten
  21. Annick

    Je me suis mise à tricoter des modèles en anglais l’année dernière et j’ai découvert plein de chouettes lexiques sur le net pour m’aider! et ensuite on s’habitue!
    J’aime celui-ci https://www.tricotin.com/dico.htm
    Ce magazine de tricot porpose vraiment des très très jolis modèles! cela fait très envie!!!

    Antworten
  22. Maxi

    Ich komme besser mit englischen Anleitungen klar. Finde sie meist klarer strukturiert, als deutsche. Allerdings sind manchmal die “reihenweisen” Angaben nicht systematisch genug für mich.

    Antworten
  23. Michaela Bennemann

    Ich stricke sehr gerne nach englischen Anleitungen und finde es toll, dass diese Stricksprache weltweit verstanden wir. Englische Texte dagegen lese ich außerhalb des Berufes nicht gerne.

    Antworten
  24. Lisa

    Ich fühle mich am sichersten mit deutschen Anleitungen, kleinere Projekte habe ich auch schon mit englischen Anleitungen gewagt. Für grössere Projekte hätte ich wohl noch ziemlich Respekt davor – es sein denn, ich gewinne die wunderwunderschöne PomPomausgabe! 🙂
    herzlich Lisa

    Antworten
  25. Alexandra

    Ich stricke gerne sowohl nach deutschen, als auch nach englischen Anleitungen. Meist kommt es aber auch stark auf den Schreibstil des Autoren an. Besonders das Titelmodell gefällt mir sehr gut.

    Antworten
  26. Waltraud Deplazes

    Auch mit meinen Englischkenntnissen kann ich die Anleitungen problemlos umsetzen. Ich finde sie logischer aufgebaut und einfachr formuliert.

    Antworten
  27. Sarah

    Ich gehöre eher zu den Strickanfängerinnen und habe mich noch nicht an eine englische Anleitung gewagt, da ich manchmal schon Mühe habe die deutschen richtig zu verstehen:-). Aber villeicht wag ich es bald einmal…dann hilft mir sicher google translate weiter;-)

    Antworten
  28. Ela

    auch ich stricke vorwiegend nach englischen Anleitungen, hmmm einen Tipp habe ich direkt nicht, am besten bei Ravelry registrieren und sich reinlesen 🙂 über das pompom-Magazin würde ich mich riiiisig freuen! Euch eine wunderschöne Adventszeit und liebe Grüsse, Ela

    Antworten
  29. Annina

    Ich stricke beides gerne, deutsche und englische Anleitungen, weil ich so auf ravelry die grössere Auswahl habe. Auch ich schaue auch gewisse Maschen und Techniken, die ich nicht verstehe, auf youtube nach. Die visuellen Erklärungen bringen mir mehr als tausend Worte.

    Antworten
  30. Frau Kirschkernzeit

    Sieht TOLL aus!!!
    Ich “schlage” immer bei Youtube nach, dann sieht man nicht nur das deutsche Wort sondern gleich auch die Umsetzung. Allerdings muss man darauf achten, dass die Leute dann auch tatsächlich “continental” stricken 😉
    Im Netz ist es auch supereinfach, die Begriffe zu übersetzen; einfach googlen, schon hat man Listen zum Nachschlagen zur Hand. Aber gerade bei komplexeren Stichen hilft mir Youtube am allermeisten weiter. Ich bin wirklich dankbar, gibt es diese Dinge und nette Damen, die einem extra solche Videos und ihr Wissen und Können zur Verfügung stellen!

    Antworten
  31. Judith Hentz

    Mit Ravelry ist man eigentlich schon verführt , sich an englische Anleitungen zu wagen. Mein erstes Projekt war der Hitofude Cardigan . Nicht gerade das einfachste Modell , aber traumhaft schön und raffiniert. Ich druckte mir die englischen Strickvokabeln von http://www.islandwolle.de aus , musste Abkürzungen aber noch mit weiteren Übersetzungen vergleichen. Super war auch die zuvorkommende Hilfe von Anna im Strickcafe. Schlussendlich ist eine Strickschrift sei sie deutsch ,französisch oder englisch Gewöhnungssache, aber es ist wahr, die englischen Beschreibungen sind verständlicher auch deshalb, weil sie oft Reihenweise ausgeschrieben sind . Bei den Anleitungen von Stephen West werden die amüsanten youtube Film Erklärungen ja gleich mitgeliefert , besonders spannend bei den Mistery Kal’s. Da kann man seine Neugierde nähren und sich ein Bild machen, was für das ergeben könnte.
    Das Pompon Heft würde mir ja sehr gefallen. Habe gerade letzte Woche Nr.27 bestellt, mein erstes übrigens. Es ist so edel gestaltet , wie eine Kunstzeitschrift. das gilt aber auch für das Laine Magazin. Trotz der Ravelry-Sucht ist es einfach schön , vor dem Einschlafen so ein Heft zu studieren und davon zu träumen wie die Modelle umgesetzt würden, im Schlaf natürlich .
    Liebe Grüsse
    Judith Hentz

    Antworten
  32. Nadine

    Ich bevorzuge die englischen Anleitungen, da diese meist eindeutiger sind als die Deutschen (ssk vs k2tog zB). Wie ihr im Beitrag schon schreibt, auf Englisch ist oft weniger umständlich beschrieben.

    Antworten
  33. katharina rawyler

    ich habe mir schon vor längerer zeit mal eine deutsch-englische übersetzung heruntergeladen. so klappt das ganz gut. 👍 ein pompom magazin hatte ich noch nie, da wäre ein gewinn wunderbar!
    einen schönen tag und liebe grüsse, katharina

    Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *